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Villanueva del Rosario
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Informationen
Sehenswürdigkeiten
Wegbeschreibung
Weitere Informationen
Geschichte
Gastronomie
  • Villanueva del Rosario ist eine Gemeinde im Landkreis Nororma in der Provinz Malaga, die sich direkt vor dem imposanten Gebirgfront, die die Sierra de Camarolos und die Sierra del Jobo bilden, befindet.

    Die natürliche Umgebung der saucedeños (Bezeichnung der Einwohner von Villanueva del Rosario) ist reich an schönen Orten, Höhlen, Ausgrabungsstätten und vielen anderen Attraktionen für den aktiven Tourismus.

    IN VILLANUEVA DEL ROSARIO KANN MAN SICH NICHT VERIRREN

    SEHENSWÜRDIGKEITEN

    Im Stadtgebiet von Villanueva del Rosario sind wichtige westgotische Überreste aufgetaucht. Nahe der Altstadt hat man sehr interessante Spuren verschiedener westgotischer Begräbnisstätten gefunden.

    Aufsehen erregen auch die in der Finca del Tardón und dem Peñón del Oso vorgefundenen Ausgrabungsreste. Beides sind Fundstätten aus der Kupferzeit.

    Im städtischen Kern des saucedeño sind die Pfarrkirche, die Orte Rincón (Ecke) und Escalones (Treppenstufen), die Fuente Vieja (Alte Quelle), das Casa Burguesa (Bürgerhaus) und einige hübsche Beispiele der andalusischen Volksarchitektur bedeutsam.

    Die Kapelle Nuestra Señora del Rosario (Unsere Schutzherrin des Rosankranzes), die der Schutzpatronin des Dorfs gewidmet ist, befindet sich zwischen den Orten Nacimiento und Honddoneros.

  • Die Entfernung von Malaga bis Villanueva del Rosario beträgt 41 kilómetros. Die Fahrt mit dem Auto über die A-45 und die A-92M bis zur Ausfahrt 16 und dann weiter über die A-7203 dauert ca. 40 Minuten.

    Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dauert die Fahrt ca. 1 Stunde und 10 Minuten. Man fährt mit der Buslinie Malaga-Villanueva de Tapia über Villanueva del Rosario.

  • NATÜRLICHE RESSOURCEN

    Der Fluss Guadalhorce und die Bergketten Jobo und Camarolos sind die Elemente, die am gegenwärtigsten in Villanueva del Rosario sind, und die dazu einladen, der Wanderlust und allgemein dem aktiven Toursimus zu frönen. Die Schlucht der Maera etwa erscheint ideal für Canyoning und Abseilsport.

    Der Rest der Gemeinde ist übersät von Papeln, Kiefern, Eichen… und schönen Olivenhügeln, kurz gesagt: eine rein andalusische Landschaft.

    VOLKSFESTE

    Wenn Sie Musik mögen, können Sie in Villanueva del Rosario das Internationale Musikfestival von Villanueva del Rosario genießen, ein Stelldichein, das der Kammermusik gewidmet ist. Sie findet im Juli statt.

    Was andere Musikstile angeht, veranstalten wir im November das Rocksario Festival, eine Zusammenkunft, die sich an die Liebhaber von Rock und Pop wendet.

    Im April gehen und fahren die saucedeños aufs Land, um ihre Kirchweihen des Heiligen Markus zu begehen.

    Aber die bedeutendsten Festtage von Villanueva del Rosario sind die, die im Oktober zu Ehren der Schutzpatronin Nuestra Señora del Rosario mit einer Vielzahl an Freizeitaktivitäten im Dorf gefeiert werden.

    GASTRONOMIE

    Zur regionalen Gastronomie zählen köstliche Gerichte wie die Spargelsuppe, der Tagarninaeintopf (ein exquisites Wildkraut), Fleisch in Mandelsoße und fritierte Pilze. Ebenso schmackhaft sind die Gerichte vom Schwein, insbesondere Wurstwaren und knusprig gebratene Schweineschwarten, sowie Wildhasen- und Rebhuhnragouts. Die Gemeinde verfügt über einen qualitativ hochwertigen Gemüseanbau, der zweifellos ihre Küche bereichert.

  • Geschichte

    Die Region war schon seit jeher ein von Menschen häufig frequentierter Ort. Allerdings gibt es keinen Hinweis auf feste Siedlungen während der Vorgeschichte. Bei ihrer Durchreise durch die Gegend hinterließen die Nomaden etliche Spuren, die in mehreren archäologischen Fundstätten zu sehen sind. Die älteste davon am Ventorro del Cojo im oberen Guadalhorce-Tal stammt aus der Altsteinzeit. Weitere Funde sind die Höhlenmalereien in der Cueva del Malnombre in der Sierra de los Camarolos.

    In der Römerzeit entstanden auf dem heutigen Gemeindegebiet Villanueva del Rosario mehrere Siedlungen. Aufgrund der hügelreichen Landschaft bot das Gebiet in den Augen der Römer eine gute Zufluchtsmöglichkeit. Die wichtigste Niederlassung dieser Epoche war die ehemals auf dem Peñón de Solís liegende Stadt Ulisi.

    Die Ankunft der Westgoten beendete die römische Herrschaft. Ein Vermächtnis aus dieser Zeit sind die auf dem Gemeindegebiet erhaltenen zahlreichen westgotischen Grabstätten. In den Gebieten El Repiso, La Calerilla, La Rabia und El Picachon fand man Schnallen, Ringe, Gefäße und weitere antike Gegenstände. Im Anschluss an diese Zeit jedoch verwaiste die Region und verwandelte sich in ein enormes Waldgebiet, das sich ein Jahrtausend lang hielt.

    Als Ende des 19. Jahrhunderts das obere Guadalhorce-Gebiet wieder besiedelt wurde, war der als ‚El Saucedo" bezeichnete Teil zunächst Archidona unterstellt. Nachdem sich der Ort fest etabliert hatte, gelang seine Loslösung und Gründung einer eigenen Gemeindeverwaltung. Die endgültige Unabhängigkeit erlangte der Ort nach etlichen Streitigkeiten mit Archidona im Jahr 1827.

  • Gerichte wie die Spargelsuppe, der Eintopf aus der spanischen Golddistel, Fleisch mit Mandelsoße und frittierte Pilze sind typisch für diese Gegend. Erwähnenswert sind auch die Schweinefleischprodukte, sowie die Wildeintöpfe mit Kaninchen oder Rebhuhn. In diesem Ort gibt es auch einen prächtigen Gemüsegarten, was man definitiv an der lokalen Küche schmecken kann.

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Weitere Informationen

Eigenschaften

  • Einwohner (2.501-5.000)
  • Innenbereich

Karte und Wegbeschreibung

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