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Marbella

Oficina de Turismo Paseo Marítimo de Marbella, Glorieta de la Fontanilla s/n, Marbella, 29601
Fax : +34 952 77 94 57
Telefonnummer anzeigenTel +34 952 77 14 42
Puente en  Marbella - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.Pueblo de Marbella - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.Fachada Catedral de Marbella - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.Parque en Marbella - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.
Puente en  Marbella - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.Pueblo de Marbella - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.Fachada Catedral de Marbella - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.Parque en Marbella - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.
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  • Marbella ist Kultur, Freizeit und Glamour, es ist eine der exklusivsten Städte des Mittelmeeres und der ganze Stolz der Costa del Sol. Eine fünfundzwanzig Kilometer lange Küste, vier Jachthäfen, sechzehn Golfplätze und ein hervorragendes Klima machen aus Marbella ein unvergleichliches Ziel. Es könnte sein, dass genau deswegen Julio Iglesias, Antonio Banderas, Claudia Schiffer und die Familie Obama (um nur eine kleine Auswahl an Berühmtheiten zu nennen, die man hier trifft) nicht zwei Mal überlegten, als sie Marbella zu ihrem Feriendomizil erkoren.

    Marbella zu besuchen ist ein einmaliges Erlebnis. Man kann in luxuriösen Boutiquen einkaufen gehen, in vornehmen Restaurants zu Abend essen oder in den Beach Clubs Spaß haben. Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Wenn man sich aber in erster Linie entspannen möchte, dann kann man in eins der zwanzig Meerestherapiezentren und Spas gehen und das Angebot an erstklassigen Hotels nutzen, die es in den drei Hauptzentren: Marbella, San Pedro de Alcántara und Nueva Andalucía-Puerto Banús gibt.

    WAS SIE SICH IN MARBELLA AUF KEINEN FALL ENTGEHEN LASSEN SOLLTEN

    SEHENSWÜRDIGKEITEN

    Marbella ist ein Reiseziel, das Sie immer wieder überraschen wird. In der Altstadt sind auch heute noch Reste der alten Stadtmauer vorhanden, die die Stadt zu Zeiten der Araber begrenzte, und auch von der arabischen Burg. In einem Turm kann man eingebaute römische Kapitelle entdecken, was uns zeigt, dass sogar noch ältere Baumaterialien verwendet wurden, um diese Verteidigungsanlage zu errichten.

    Bei der kulturellen Tour durch die Stadt muss man unbedingt im Kulturzentrum Cortijo Miraflores anhalten. Dieses herrschaftliche Haus aus dem Jahre 1704 war einst eine Zuckerfabrik für Rohrzucker und eine Ölmühle. Heute befinden sich hier das Ölmuseum, Ausstellungsräume für Wanderausstellungen, eine Bibliothek und die Gemäldegalerie der Stadt. Hinter dem Gebäude sind Reste alter Öfen und einer Höhlenkapelle gefunden wurden, die aus dem 8. und dem 10. Jahrhundert stammen.

    Die Städtische Archäologische Sammlung ist ebenfalls einen Besuch wert und auch das Museo Ralli, das sich der Verbreitung von zeitgenössischer Kunst aus Lateinamerika und Europa widmet. In der Avenida del Mar kann man außerdem Bronzeskulpturen von Salvador Dalí bestaunen. Diese Straße verbindet die Strandpromenade von Marbella mit dem Paseo de La Alameda, der im 19. Jahrhundert entworfen wurde.

    An der Plaza de los Naranjos, der nach der christlichen Eroberung von Marbella entworfen wurde, findet man die Kapelle des Santiago, das Rathaus und die Casa del Corregidor, die im 15. und 16. Jh. erbaut wurden. Sie befinden sich mitten im historischen Zentrum der Stadt, mit ihren weißen Häusern und den mit unzähligen Blumen geschmückten Balkons.

    In der Nähe des Platzes befinden sich die Kapellen: Capilla de San Juan de Dios und Ermita del Santo Cristo de la Vera Cruz. Sie stammen aus dem 16. Jahrhundert und die ebenfalls nahe befindliche Iglesia de la Encarnación stammt aus dem 17. Jahrhundert. Letztere verfügt über drei Schiffe und ihr Eingangsportal, das in ockerfarbenen Stein gemeißelt wurde, ist ein wahrer Traum.

    Im nahe gelegenen Hospital Bazán befindet sich der Sitz des Museo del Grabado Español Contemporáneo (Museum für zeitgenössische spanische Stiche und Drucke), mit Werken von Picasso, Miró, Tapies und Chillida. Nicht weit entfernt findet man das Bonsaimuseum mit einer der umfassendsten Ausstellungen dieser Art in Europa.

    In Marbella gibt es außerdem auch interessante archäologische Fundstätten, wie die frühchristliche Basilika Vega del Mar in San Pedro de Alcántara. Die Reste der römischen Siedlung von Río Verde und die der Thermen in der Nähe von Guadalmina sind geschichtlich ebenfalls interessant.

  • WIE MAN VON MALAGA NACH MARBELLA GELANGT

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um von der Provinzhauptstadt Malaga nach Marbella zu gelangen. Am Besten fährt man über die AP-7 und nimmt die Ausfahrt 187. Auf dieser Strecke muss man mit einer Fahrtzeit von 45 Minuten rechnen, was natürlich vom Verkehr abhängt.

    Eine weitere Möglichkeit ist die Strecke über die E-15, die später ebenfalls über die AP-7 weiterverläuft. Auf dieser Strecke fährt man etwa 50 Minuten.

    Wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen möchte, kann man mit dem Bus fahren, der im Busbahnhof von Malaga startet und etwa 45 Minuten unterwegs ist.

  • FREIZEITGESTALTUNG

    Im Golftal von Marbella liegen dicht beieinander einige der besten Golfplätze Europas. Der gute Name der Klubs, die Vielfalt der Einrichtungen und das hervorragende Klima verwandeln diese Gegend in einen unvergleichlichen Ort, um diesen Sport zu treiben und erstklassige Events zu organisieren.

    Der Real Club de Golf Las Brisas ist keine sechs Kilometer vom Zentrum von Marbella entfernt und ein Golfklub mit einem der angesehensten Golfplätze der Gemeinde. Er wurde 1968 von Jose Banus gegründet, der für das Design des Platzes den Amerikaner Robert Trent Jones auswählte.

    Ganz besonders erwähnenswert ist auch La Dama de Noche. Das ist kein gewöhnlicher, sondern ein ganz exklusiver Golfplatz: der erste in Marbella und der zweite weltweit, der für Nachtspiele ausgestattet wurde.

    In Marbella gibt es außerdem vier Jachthäfen mit insgesamt beinahe 1800 Anlegeplätzen. Der Vorzeigehafen schlechthin ist Puerto Banús mit seinen beeindruckenden Jachten und exklusiven Boutiquen. Zusätzlich zu dem nautischen und kommerziellen Angebot gibt es hier exzellente Restaurants und Bars und Diskotheken voller Leben und Unterhaltung.

    Diese Gemeinde an der Costa del Sol eignet sich aber auch für andere Sportarten, wie Tauchen, Reiten, Paddeln oder Tennis spielen. Und für ganz Unerschrockene gibt es hier den größten Abenteuerpark in Andalusien, in dem man sich von Baum zu Baum schwingen kann: Aventura Amazonia Marbella.

    Außerdem gibt es in Marbella ein Kasino und die besten Beach Clubs der gesamten Küste. In diesen noblen Tempeln für Spaß und Unterhaltung kann man direkt am Meer Musik hören, essen und Champagner trinken. Die thematischen Partys, die den anspruchsvollsten Gästen vorbehalten sind, sind ihre große Stärke.

    NATUR

    Mit ihrer fünfundzwanzig Kilometer langen Küste ist Marbella ein wahres Paradies für alle, die Sonne und Strand lieben. Die beliebtesten Strände sind El Cable, La Fontanilla, Puerto Banús und El Faro. Zusätzlich ist auch die Playa de Cabopino erwähnenswert, die über einen durch die Dünen von Artola geschützten Bereich für Nudisten verfügt. An diesem wunderschönen Ort, der zu einem Naturmonument erklärt wurde, befindet sich auch der alte Wachturm Torre de los Ladrones (der Turm der Diebe).

    Alle, die gern wandern oder Abenteuersport mögen, können in die Berge der Sierra Blanca gehen, an deren Hängen diese Stadt errichtet wurde. Eine andere gute Möglichkeit ist ein Besuch des nahe gelegenen Naturparks Sierra de las Nieves, der jedoch nicht mehr zum Gemeindegebiet gehört.

    In Marbella gibt es außerdem schöne Zonen für die Freizeit, wie den Park Pinar de Nagüeles und den Parque Forestal Vigil, und tolle Grünflächen, wie in dem Park Arroyo de la Represa. Direkt am Meer befindet sich ein weiterer Park, der Parque de la Constitución, mit einer Sternwarte und einem Auditorium.

    VOLKSFESTE

    Der Veranstaltungskalender von Marbella ist endlos. Das gesamte Jahr über ist diese Stadt der Schauplatz für unterschiedlichste Events, von denen unter anderem das Starlite hervorzuheben ist. Es hat sich als eins der größten Festivals in Spanien etabliert und auf dem Programm stehen Konzerte, Filmpremieren, Ausstellungen, Modenschauen und Benefizgalas, bei denen auch die Promis nicht fehlen.

    Die Volksfeste, die aber in dieser Gemeinde an der Costa del Sol am stärksten verwurzelt sind, sind die Feierlichkeiten zu Ehren von San Bernabé im Juni in Marbella und das Volksfest in San Pedro de Alcántara im Oktober. Tradition, Kultur und Folklore mischen sich bei diesen Festen, die einen deutlich andalusischen Charakter haben.

    Andere relevante Veranstaltungen sind die Messe für zeitgenössische Kunst Marb Art, das internationale Filmfestival von Marbella und die berühmten solidarischen Märkte, die in verschiedenen Momenten des Jahres organisiert werden.

    Auch die Osterprozessionen der Semana Santa, die von neun Bruderschaften in den Straßen von Marbella organisiert werden, sind erwähnenswert und das Pilger- und Volksfest Romería a la Cruz de Juanar, bei dem sich Frömmigkeit und Spaß die Hand reichen.

    GASTRONOMIE

    Auch wenn Marbella für die Restaurants der Haute Cuisine bekannt ist, ist doch frittierter Fisch, "pescaíto" frito, das traditionellste Gericht der lokalen Küche. Auch Gazpacho (kalte Suppe aus Tomaten, Paprika, Knoblauch, Gurke und Olivenöl) und Ajoblanco (kalte Suppe aus Knoblauch und Mandeln, die meist mit Weintrauben gereicht wird) kommen hier regelmäßig auf den Tisch.

    In Marbella kann man in der Altstadt gemütlich Tapas essen gehen "tapear" und genauso gut auch in einem Beach Club oder Chiringuito am Strand essen. Aber für die ganz feinen Gaumen ist die beste Alternative sicher eins der Gourmetrestaurants der Stadt.

  • Geschichte

    Marbella wurde schon in der Vorgeschichte von Menschen besiedelt. So bestätigen es die im Coto Correa gefundenen altsteinzeitlichen Werkzeuge und die jungsteinzeitlichen Ausgrabungen aus der Höhle Pecho Redondo. Die Fundstätten an den Flüssen Real und Verde bezeugen, dass auf die Phönizier und Karthager durch dieses Land zogen.

    Die Römer hinterließen weitaus deutlichere Spuren ihrer Anwesenheit in dieser Gemeinde. In San Pedro Alcántara wurden Reste einer Villa aus dem 1. und 2. Jh. gefunden, in der wunderbare Mosaike von hohem künstlerischem Wert erhalten sind. In der Nähe von Guadalmina ist man zudem auf Reste einer Thermalanlage aus dem 3. Jh. gestoßen.

    Einige Historiker gehen davon aus, dass das heutige Marbella von den Römern gegründet wurde. Es gibt sogar manche, die meinen, es könnte sich um die berühmte Salduba ibérica handeln, von der schon Plinius und Ptolemäus sprachen. Andere Forscher erwägen die Möglichkeit, dass die Stadt die im Itinerarium Antonini erwähnte Cilniana sein.

    Marbella beherbergt in ihrem Ortsteil San Pedro Alcántara eine frühchristliche Basilika aus dem 4. Jh., die als eine der bedeutendsten Bauten der westgotischen Epoche Spaniens gilt. Der Tempel ist von einer alten Nekropolis umgeben, an deren Stelle zahlreiche Gegenstände gefunden wurden, die im Archäologischen Nationalmuseum ausgestellt sind.

    Während der islamischen Besetzung befand sich Marbella unter der Herrschaft verschiedener Dynastien. Die Araber errichteten eine Burg und eine Mauer um die Bevölkerung zu schützen. Der Ort wurde zur Hauptstadt eines weitläufigen Territoriums, zu dem verschiedene Zentren gehörten, von Ojén über Istán,Benahavís und Cortes bis Almáchar.

    Das moslemische Marbella ergab sich am 11. Juni 1485 den Truppen von Ferdinand dem Katholischen. Ab diesem Moment erfuhr die Stadt eine bedeutende städtebauliche Veränderung, die mit der Zerstörung eines Großteils der Medina begann sowie mit der Eröffnung eines Hauptplatzes und dem Bau einer Straße, die diesen neuen Platz mit dem Mittelmeer verbinden sollte.

    Marbella blieb als Stadt direkt von den Königen abhängig, die dem Stadthalter die Regierung des Ortes übertrugen. Die wichtigste Persönlichkeit zu jener Zeit war Alonso de Bazán, der zum Vorsteher der Burg und Stadthalter wurde. Dieser historischen Figur verdankt das ehemalige Hospital de Bazán seinen Namen. Das im 16. Jh. errichtete Gebäude beherbergt heute das Museo del Grabado Español Contemporáneo – Museum für Zeitgenössische Spanische Drucke.

    Die wichtigsten wirtschaftlichen Tätigkeiten Marbellas waren von Anfang an die Landwirtschaft, der Handel, die Fischerei und die Förderung der Rohstoffvorkommen in Sierra Blanca. Im 19. Jh. wurde eine Reihe von Gesetzen erlassen, die diesen letzten Sektor begünstigte und installierte Hochöfen, um das aus den Minen abgebaute Eisen zu nutzen. Dies trug dazu bei, dass die Provinz Málaga in Bezug auf die Industrialisierung landesweit an zweiter Stelle stehen würde.

    Die Stadt begann das 20. Jh. mit einem sozioökonomischen Modell, das schwer zu halten war. Das wirtschaftliche Fundament wurde abgebaut, die Förderung der Minen ging in ausländische Hände über und ein guter Teil der Ländereien wurde in Großgrundbesitze aufgeteilt. Jedoch entwickelte sich Marbella Mitte des 20. Jh. zum bevorzugten Reiseziel von Persönlichkeiten wie José Banús, Ricardo Soriano oder Alfonso, Prinz zu Hohenlohe, die die ersten Förderer der touristischen Entwicklung werden sollten.

Marbella

Weitere Informationen

Eigenschaften

  • Einwohner (+50.000)
  • Strand
  • Malerischer Ort
  • Küstenbereich

Karte und Wegbeschreibung

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