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Alozaina

Ayuntamiento, Plaza De La Constitución, 3, Alozaina, 29567
Fax : +34 952 48 09 23
Telefonnummer anzeigenTel +34 952 48 00 13
Cascada en Alozaina - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.Panorámica de Alozaina - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.Pueblo de Alozaina - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.Pueblo de Alozaina - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.
Cascada en Alozaina - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.Panorámica de Alozaina - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.Pueblo de Alozaina - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.Pueblo de Alozaina - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.
Informationen
Sehenswürdigkeiten
Wegbeschreibung
Geschichte
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  • Alozaina ist prähistorischen Ursprungs und heute ein Ort im Landkreis Sierra de las Nieves innerhalb der Provinz Málaga. Die Gemeinde erstreckt sich über das Tal des Rio Grande bis zur Sierra Prieta und grenzt an die Serrania de Ronda und das Valle del Guadalhorce. Bei Ihrem Besuch in dieser Gemeinde können Sie die Spuren aller Völker nachvollziehen, die im Laufe der Jahrtausende an der Costa del Sol gesiedelt haben.

    1. SEHENSWERTES IN ALOZAINA

    DENKMÄLER

    Direkt am Anfang des Ortes heißt einen das erste historische Denkmal willkommen, der Arco de Alozaina. Er wurde 1951 erbaut und erinnert an die arabische Vergangenheit des Ortes, die auch heute noch in vielen Winkeln und Erkern, besonders aber in den gewundenen Gassen und an den weiß getünchten Fassaden von Alozaina präsent ist.

    María Sagredo war die Heldin, die Alozaina vor der Invasion der Mauren verteidigt hat. Ihr Mut wird bis heute im Dorf besungen. Heute trägt die alte Burg von Alozaina Ihren Namen. Von der Originalstruktur der Burg sind noch Teile eines Turms und der Mauer erhalten. Der Rest wurde in einem groß angelegten Restaurationsprojekt im 20. Jh. wieder aufgebaut. Vom Parque Mirador genießt man einen Traumblick auf die Sierra Prieta und die Hoya de Malaga.

    Die Gemeindekirche Santa Ana gehört zu den schönsten Gebäuden Alozainas. Der aktuelle Bau datiert auf das Jahr 1774, sie wurde aber auf einer ehemaligen Kirche aus dem 15. Jh. errichtet. Ihr Grundriss ist einem lateinischen Kreuz nachempfunden, das Dach aus Holz. Von außen fällt besonders der quadratische Turm ins Auge.

    Außerhalb des Ortes gibt es eine mozarabische Siedlung aus dem 9. und 10. Jh. in Hoyo de los Peñones. Hier kann man eine halb in den Fels gehauene Einsiedelei, eine Nekropolis mit etwa 20 Gräbern und ein Aquädukt bewundern, das Wasser von der Quelle El Albar bis zum Brunnen desselben Namens führt. Ganz in der Nähe lohnt es sich auch, die Ermita de la Veracruz und die Hochebene La Mesa zu besuchen, die sich in der Aldea de Jorox befinden.

    Auf jeden Fall aber sollte man in Alozaina das Museo de Aperos y Costumbres Populares de Alozaina besuchen, in dem viele landwirtschaftliche und handwerkliche Gerätschaften aus Alozaina und dem Landkreis Sierra de las Nieves ausgestellt sind.

  • ANFAHRT MALAGA-ALOZAINA

    Alozaina liegt etwas mehr als 50 km von Malaga entfernt im Landkreis Sierra de las Nieves. Mit dem Wagen erreichen Sie den Ort am besten über die A-357, dann weiter über die A-354 bis zum Ziel.

  • Geschichte


    Das heutige Gemeindegebiet von Alozaina war seit der Altsteinzeit von Menschen besiedelt. In der Höhle Cueva de Algarrobo tauchten Jagdgegenstände aus dem Solutréen auf, während man in der Cueva de la Mesa eine Grabstätte und zwei kleine Goldtrompeten aus der Bronzezeit entdeckte. Daneben fand man in dieser Gegend Gräber mit Gefäßen und anderen Gegenständen aus der Iberer- oder Phönizierzeit sowie etliche Spuren der Römer in den Gebieten Ardite und Monte. In letzterem befand sich das Dörfchen Albar.

    Mit Eintreffen der Mauren entstanden die Wachtürme Ardite und Alozaina. Letzterer entwickelte sich zu einer kleinen Festung, aus der schließlich der heutige Ort hervorging. In dieser Zeit errichtete man auch das Aquädukt zur Ableitung des Wassers aus dem Albar-Quellgebiet und entwarf die Ortsstruktur der Altstadt von Alozaina. Mozarabische Christen errichteten in der Zeit der Maurenherrschaft eine Siedlung in Hoyos de los Peñones von der noch eine Art Felsenkirche und eine Begräbnisstätte mit 21 Gräbern erhalten sind.

    Nach der Eroberung durch die Christen wurde Alozaina im Jahr 1492 zur Gemeinde erklärt. 76 Jahre später überfielen 600 aufständische Morisken den Ort. Der Angriff der Rebellen erfolgte als die meisten Bewohner gerade auf dem Feld arbeiteten. Die in die Burg geflüchteten Christen versuchten die Angreifer zurückzudrängen. Wahrhaft heldenhaft verhielt sich dabei María Sagredo. Als sie ihren Vater sterben sah, stieg sie mit Armbrust und Köcher auf eine Mauer, tötete einen Mauren, verletzte etliche weitere und schleuderte Bienenstöcke nach ihnen, die diese schließlich in die Flucht schlugen. Dieses Ereignis wird im Wappen der Gemeinde dargestellt.

    Was den Namen Alozaina betrifft, so gehen einige Historiker von der Bedeutung ‚gesunder Ort mit gemäßigtem Klima" aus, während andere ihn als ‚kleine Festung" übersetzen. Was auch immer der Begriff bedeutet – die Gemeinde im Landkreis Sierra de las Nieves ist allemal einen Besuch wert. Seine prächtigen Landschaften, seine herrliche Lage und seine einzigartigen Traditionen machen den Ort zu einem attraktiven Ziel im Landesinneren der Provinz Málaga.

Weitere Informationen

Eigenschaften

  • Einwohner (1.001-2.500)
  • Innenbereich

Karte und Wegbeschreibung

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