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Parauta

Ayuntamiento, C/ Calvario, 4, Parauta, 29451
Fax : +34 952 18 10 00
Telefonnummer anzeigenTel +34 952 18 10 28
Panorámica de Parauta - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.Naturaleza en Parauta - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.Parque Natural Sierra de las Nieves en Parauta - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.Paredes blancas en Parauta - Provincia de Málaga y su Costa del Sol.
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Sehenswürdigkeiten
Wegbeschreibung
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Geschichte
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  • Parauta ist eine Gemeinde maurischen Ursprungs im Westen der Provinz Málaga, im Flusstal Valle del Genal. Die Straßen mit ihren weißgetünchten Häusern, das fruchtbare Tal und der umliegende Naturpark Sierra de las Nieves machen Parauta zu einem einzigartigen Reiseziel für diejenigen, die sich im intensiven Kontakt mit der Natur erholen möchten. In dieser Gemeinde werden Sie eine tausendjährige Eiche entdecken, die zu den ältesten registrierten Eichen der Welt gehört.

    IN PARAUTA KANN MAN SICH NICHT VERLAUFEN

    SEHENSWÜRDIGKEITEN

    In Parauta empfehlen wir Ihnen, sich einfach durch die gepflasterten Straßen des maurischen Stadtbildes treiben zu lassen und die frischen Wasserquellen zu genießen, die direkt dem Genal entspringen.

    Parauta verfügt über zwei Sehenswürdigkeiten der Natur von hoher ökologischer Bedeutung: die Escalereta-Kiefer und die Valdecilla-Eiche. Dieser Teil des Naturparks Sierra de las Nieves beherbergt einige der ältesten Exemplare der Spezies Pinsapo-Kiefer. Um genau zu sein, man schätzt das Alter der Pinsapo-Kiefer von Escalereta auf 350 bis 550 Jahre. Dieses Exemplar sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Es ist über 30 Meter hoch und der Stamm hat einen Umfang von über 9 Metern.

    Ebenfalls im Stadtgebiet befindet sich die Encina de Valdecilla. Diese Eiche hat einen Durchmesser von 3 Metern und eine Höhe von 20 Metern. Zwar ist ihr Alter nicht genau bekannt, aber aufgrund ihrer Eigenschaften und ihrer Größe gehen einige Experten davon aus, dass sie zu den ältesten Eichen der Welt gehört.

    Unter den Bauwerken ist die Kirche Inmaculada Concepción hervorzuheben, die aus dem 16. Jahrhundert stammt. In dieser Kirche finden wir eine mehrfarbige Holzskulptur von San Pascual Bailón aus dem 17. Jahrhundert, inspiriert durch ein Werk von Pedro de Mena, sowie eine Dolorosa aus dem 18. Jahrhundert.

  • ANREISE NACH PARAUTA VON MALAGA

    Parauta liegt im Süden der Serranía de Ronda, etwas mehr als 100 km von der Provinzhauptstadt Malaga entfernt. Wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind, empfehlen wir Ihnen, über die Autovía del Mediterráneo (A-7) und die Landstraße A-397 in Richtung Ronda zu fahren. Bevor Sie nach Ronda kommen, nehmen Sie die Abzweigung MA-525 und anschließend die MA-519, die Sie nach Parauta bringen.

  • SCHÄTZE DER NATUR

    Die Naturlandschaft rund um Parauta gehört zur Sierra de las Nieves. Dieser Naturpark wurde aufgrund seines enormen ökologischen Reichtums von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Für alle Wanderfreunde oder Radwanderfans ist diese Gemeinde in der Serranía de Ronda ein ideales Reiseziel. Hier können Sie Steilhänge, Schluchten und Pfade erkunden sowie einige der ältesten Bäume der Welt betrachten. Besonders bemerkenswert ist der Pinsapo-Kiefernwald, und dabei besonders hervorzuheben ist das Exemplar der Escalereta.

    VOLKSTÜMLICHE FESTE

    Um das Dorf in Festtagslaune zu erleben, empfehlen wir Ihnen, Parauta während der Feierlichkeiten zu Ehren der Schutzheiligen Virgen del Rosario zu besuchen, die im August stattfinden. Im Dezember findet auch die Feier zu Ehren der anderen Schutzpatronin der Gemeinde, der Inmaculada, statt.

    Und wenn Sie ein Volksfest erleben möchten, dass zur Einzigartigen Touristenattraktion der Provinz erklärt wurde, sollten Sie sich das Fiesta del Conejo (Kaninchenfest) nicht entgehen lassen, das jedes Jahr im November stattfindet. Mit dem Wildkaninchen als Grundlage bereiten die Einwohner verschiedene Gerichte und traditionelle Produkte dieser Gegend zu. An diesem Fest ist auch die ""panda de verdiales"", die traditionelle Musikgruppe aus den Bergen, beteiligt.

    Während der Karwoche feiert Parauta die Tradition des ""Huerto del Niño"" (wörtl. Garten des Jesus-Kindes) und die Verbrennung des Judas. Am Ostersonntag, dem Tag der Auferstehung, bauen die Dorfbewohner einen Garten auf dem Dorfplatz mit dem Bildnis des Jesuskindes. Eine Prozession der Jungfrau Maria bis zum Garten und die Verbrennung des Judas bilden den Abschluss der Passionswoche.

    GASTRONOMIE

    Parauta zeichnet sich durch seine unvergleichliche Gastronomie aus, die das Dorf den fruchtbaren Böden des Genal-Tals und den Erzeugnissen der Jagd im Gebirgsland zu verdanken hat. Wenn Sie dieses weiße Dorf besuchen, empfehlen wir Ihnen, verschiedene Gerichte wie die ""sopa de tomate"" (Tomatensuppe), den ""arroz con conejo"" (Reispfanne mit Kaninchen), den ""gazpachuelo"" (feine weiße Fischsuppe), den traditionellen ""olla"" (Schmortopf mit Hülsenfrüchten, Gemüse und Fleisch) sowie die ""sopas hervidas"" (Suppe mit Brotstücken, Olivenöl, Knoblauch) zu probieren. Die hiesigen Süßspeisen und Erzeugnisse aus Kastanien sind ebenfalls von hervorragender Qualität.

  • Geschichte


    Parauta wurde von den Mauren gegründet und besitzt eine Geschichte, die starke Parallelen zur der Rondas und anderer Dörfer im südlichen Teil des Berglands von Ronda aufweist. In einem Gehöft in der Nähe des ehemaligen Hisn Autha kam möglicherweise im Jahr 854 Umar ibn Hafsun zur Welt. Der Vertreter der Muladies war Anführer des Aufstands gegen das Umayyaden-Emirat Córdoba und schuf ein unabhängiges Reich, das sich auf einen Großteil Andalusiens erstreckte.

    Umar ibn Hafsun widmete diesem Anliegen sein ganzes Leben bis zu seinem Tod in der Festung von Bobastro. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits zum Christentum übergetreten und hatte den Namen Samuel angenommen. Anderen Geschichtsforschern zufolge jedoch liegt der Geburtsort des Maurenführers andernorts in der Provinz.

    Die kastilischen Truppen eroberten Parauta zur gleichen Zeit wie Ronda. Ab diesem Zeitpunkt ging die Zahl der Mudéjar-Bevölkerung zurück. Die Gegend wurde mit altstämmigen, vornehmlich aus Cádiz und Sevilla stammenden Christen neu besiedelt. Die Gemeinde besitzt auch heute noch ihr arabisches Ortsbild, in das allerdings Elemente wie der Torbogen in der Calle Altillo oder die Kirche Inmaculada Concepción eingebunden wurden.

Parauta

Weitere Informationen

Eigenschaften

  • Einwohner (0-100)
  • Innenbereich

Karte und Wegbeschreibung

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