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Dörfer und Gastronomie

Antequera

Gesund, lecker und natürlich. So ist die Küche der Region Antequera. Ihr Geheimnis ist das hier erzeugte Olivenöl sowie das in der Ebene um Antequera angebaute Gemüse und Getreide. Zutaten der mediterranen Ernährung, die die Grundlage bilden für ‚porra‘ (kalte Tomaten-Brot-Creme), ,migas‘ (geröstete Brotkrumen mit Beilagen) und die berühmten, hausgefertigten süßen Köstlichkeiten der Klausurklöster.

Das als grünes Gold bekannte Olivenöl ist die Seele der Küche Antequeras. Es besitzt die eigene Herkunftsbezeichnung Hojiblanca und kommt zum Einsatz in gebratenem...

Gesund, lecker und natürlich. So ist die Küche der Region Antequera. Ihr Geheimnis ist das hier erzeugte Olivenöl sowie das in der Ebene um Antequera angebaute Gemüse und Getreide. Zutaten der mediterranen Ernährung, die die Grundlage bilden für ‚porra‘ (kalte Tomaten-Brot-Creme), ,migas‘ (geröstete Brotkrumen mit Beilagen) und die berühmten, hausgefertigten süßen Köstlichkeiten der Klausurklöster.

Das als grünes Gold bekannte Olivenöl ist die Seele der Küche Antequeras. Es besitzt die eigene Herkunftsbezeichnung Hojiblanca und kommt zum Einsatz in gebratenem Rebhuhn, Kaninchentopf und als Salatöl. Ein Frühstück besteht in Antequera stets aus einem zarten ‚mollete‘ mit Olivenöl. Diese innen schön weichen Brötchen eignen sich für den Start in den Tag bestens zu einem Kaffee.

Ländliche Tradition

Antequera ist eine Stadt voll bauwerklicher Schmuckstücke, aber auch voller Restaurants, in denen der Besucher in den Genuss der vielfältigen Küche kommt. Das Stargericht ist die ‚porra‘, eine vorwiegend aus Tomaten und Brot zubereitete, kalte Suppe. Das typischste Dessert ist ‚bienmesabe‘, bei dem sogar der Name (wörtlich: ‚schmecktmirgut‘) einen süßen Klang hat.

Nutzen Sie Ihren Besuch für einen Tapabummel in der Altstadt einer Stadt, deren kunsthistorisches Kulturgut zu den bedeutendsten Málagas zählt, ein Mittagessen in einem Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert oder ein Abendessen im Restaurant eines zum Hotel umgebauten Klosters.

Weintourismus

Ein Muss für alle Freunde des Weintourismus in der Region Antequera ist ein Abstecher in Mollina, das im September Schauplatz der Feria de la Vendimia, also des Weinerntefests, ist. Seine Weine mit Herkunftsbezeichnung passen hervorragend zu ‚gachas al mosto‘ (Getreidebrei mit Traubenmost) oder warmen Suppen.

Ganz in der Nähe liegt in Fuente de Piedra die seit 1885 bestehende Kellerei des Málaga Virgen. Dieser aus Muskatellertrauben hergestellte Dessertwein mit Herkunftsbezeichnung ist eine der wichtigsten Zutaten der Küche vor Ort und in der gesamten Provinz Málaga.

Herzhaft oder süß

Das traditionelle Kochbuch Antequeras ist voll leckerer Anregungen. Reispfanne mit Hase aus Alameda, ‚porra majá‘ aus Humilladero oder das Eintopfgericht ‚olla de la era‘ aus Casabermeja sind einige der Köstlichkeiten, die man in Bars, Restaurants und Gasthöfen der Region kosten kann.

Nach den auf altbewährten Rezepten beruhenden hausgemachten süßen Köstlichkeiten, darunter so typische Weihnachtsspezereien wie mantecados, roscos und pestiños leckt sich gewiss jeder Besucher die Finger. Nicht zu vergessen die mit Ei gefüllten Stopfbrote, die zum San Marcos-Fest in Villanueva de la Concepción üblich sind.

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